Erscheint
Oktober
Oktober
Cassandra Schiller
Kein Platz für Gewalt
Wenn Training Hunden Angst macht
Hardcover, ca. 260 Seiten, farbig
– Erscheint voraussichtlich am 15.10.2026 –
– Erscheint voraussichtlich am 15.10.2026 –
Wo beginnt Gewalt?
Bei „Gewalt“ denken viele an Leinenruck, Würgehalsband, Tritte oder Schlimmeres. Doch Gewalt beginnt viel früher – in vielen kleinen Handlungen, die noch immer vielerorts als „Konsequenz“, „Notwendigkeit“ oder „natürlicher Umgang“ gelten. Sie findet statt, wenn wir unsere Hunde ignorieren, überfordern, körperlich begrenzen und auf Funktionalität reduzieren.
Auf Basis aktueller Forschung verbindet Kein Platz für Gewalt Verhaltensbiologie, Psychologie und Ethik zu einem neuen Verständnis von Hundetraining. Es beleuchtet die emotionale Welt unserer Hunde, erklärt, wie Lernen, Bindung und Stress zustande kommen und räumt mit hartnäckigen Mythen über Dominanz, Alpha-Theorien, „Balanced Training“ und viele weitere schädliche Praktiken auf. Dabei wird schnell klar: Wir scheitern nicht an mangelnder Durchsetzungskraft, sondern an fehlendem Wissen – über Hunde, ihre Körpersprache, die Folgen von Strafe, über die vielen Gesichter von Angst und über die Wichtigkeit des Sicherheitsgefühls.
Kein Platz für Gewalt fordert Traditionen heraus und zeigt, weshalb modernes Hundetraining nicht auf Kontrolle, sondern auf Beziehungsarbeit setzen muss. Es macht deutlich, weshalb das Wohlbefinden von Hunden immer an erster Stelle steht, und ist für alle, die Hunde besser verstehen und ihnen artgerecht mit Respekt und Liebe begegnen mšchten – und die bereit sind, Training als das zu begreifen, was es sein sollte: ein Akt von Verantwortung, Vertrauen und gegenseitigem Sicherheitsgefühl.
Bei „Gewalt“ denken viele an Leinenruck, Würgehalsband, Tritte oder Schlimmeres. Doch Gewalt beginnt viel früher – in vielen kleinen Handlungen, die noch immer vielerorts als „Konsequenz“, „Notwendigkeit“ oder „natürlicher Umgang“ gelten. Sie findet statt, wenn wir unsere Hunde ignorieren, überfordern, körperlich begrenzen und auf Funktionalität reduzieren.
Auf Basis aktueller Forschung verbindet Kein Platz für Gewalt Verhaltensbiologie, Psychologie und Ethik zu einem neuen Verständnis von Hundetraining. Es beleuchtet die emotionale Welt unserer Hunde, erklärt, wie Lernen, Bindung und Stress zustande kommen und räumt mit hartnäckigen Mythen über Dominanz, Alpha-Theorien, „Balanced Training“ und viele weitere schädliche Praktiken auf. Dabei wird schnell klar: Wir scheitern nicht an mangelnder Durchsetzungskraft, sondern an fehlendem Wissen – über Hunde, ihre Körpersprache, die Folgen von Strafe, über die vielen Gesichter von Angst und über die Wichtigkeit des Sicherheitsgefühls.
Kein Platz für Gewalt fordert Traditionen heraus und zeigt, weshalb modernes Hundetraining nicht auf Kontrolle, sondern auf Beziehungsarbeit setzen muss. Es macht deutlich, weshalb das Wohlbefinden von Hunden immer an erster Stelle steht, und ist für alle, die Hunde besser verstehen und ihnen artgerecht mit Respekt und Liebe begegnen mšchten – und die bereit sind, Training als das zu begreifen, was es sein sollte: ein Akt von Verantwortung, Vertrauen und gegenseitigem Sicherheitsgefühl.
Hardcover, ca. 260 Seiten, farbig
– Erscheint voraussichtlich am 15.10.2026 –
– Erscheint voraussichtlich am 15.10.2026 –
Für wen ist dieses Buch geeignet?
Thema:
Basis
Vertieft
Pro
Inhaltliche Aufbereitung:
Einfach
Komplex
Wissenschaftlich
Legende
Thema:
Basis: Grundlegendes Thema für alle Hundehalter
Vertieft: Steigt tiefer in ein Einzelthema ein
Pro: Sehr spezifisches Thema im Profibereich
Inhaltliche Aufbereitung:
Einfach: Leicht verständlich, viele Fotos
Komplex: Mehr Text, enthält z.T. Fußnoten, Grafiken, Tabellen etc.
Wissenschaftlich: Text enthält viele Fachbegriffe und Fußnoten
Autoreninfo:
Cassandra Schiller ist Polizeibeamtin, Hundetrainerin und Verhaltensberaterin sowie Mitbegründerin der Berliner Hundeschule Dogxytocin®. Dort arbeitet sie konsequent gewaltfrei – mit großem Erfolg – und beweist so in der Praxis, dass der Einsatz aversiver „Methoden“ vollkommen überflüssig ist. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist auch Fortbildung von Hundehaltern und -trainern, um diese dazu zu befähigen, tierschutzrelevante Trainingsansätze eigenständig zu erkennen.
Sie ist zudem die Begründerin der Initiative Kein Platz für Gewalt, einer neuen, multimedialen Plattform für Trainer, Hundehalter und alle anderen, die sich für evidenzbasiertes, gewaltfreies Hundetraining einsetzen möchten.
Sie ist zudem die Begründerin der Initiative Kein Platz für Gewalt, einer neuen, multimedialen Plattform für Trainer, Hundehalter und alle anderen, die sich für evidenzbasiertes, gewaltfreies Hundetraining einsetzen möchten.
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